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Sonnenschutz: Babys vor Sonne richtig schützen

Wie gelingt der richtige Sonnenschutz für Babys? 5 Fakten zu UV-Kleidung für Kinder und Babys, Sonnencreme und Co. 

1.) Wieso solltest du dein Kind unbedingt vor der Sonne schützen?

Kaum ist der Frühling da, lassen auch die ersten warmen Sonnentage meist nicht lange auf sich warten. Dann heißt es raus an die frische Luft – zum Spielen in den Garten oder zum Ausflug an den See! Dabei wird häufig schnell die Kraft der Sonne unterschätzt, besonders wenn es noch etwas windig ist. Sonne ist gut, doch nur in Maßen. Babys und Kinder haben noch eine sehr dünne Haut, weshalb ihr Eigenschutz sehr gering ist. UV-Strahlen können leichter in ihre Haut eindringen und dort Schäden hinterlassen. Das ist so gefährlich, weil jeder Sonnenbrand das Risiko erhöht, später einmal an Hautkrebs zu erkranken. Deshalb ist ein guter Baby Sonnenschutz extrem wichtig.

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2.) Wie schützt du dein Baby am besten vor der Sonne?

Ein wichtiger Merkspruch lautet in diesem Zusammenhang: Meiden – kleiden – cremen! Wenn du dich danach richtest, dann kann deinem Liebling eigentlich nichts mehr passieren. Grundsätzlich sollest du versuchen die Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr zu meiden, denn da sind die Strahlen am intensivsten. Babys unter einem Jahr dürfen gar nicht in die Sonne. Bist du mit deinem Baby mit dem Kinderwagen unterwegs, kannst du einen kleinen Sonnenschirm oder ein Sonnensegel aus UV-Schutz-Stoff am Kinderwagen anbringen. Um dein unter 1 Jahr altes Baby vor Sonne zu schützen, solltest du versuchen mit deinem kleinen Schatz stets im Schatten zu bleiben. Allgemein wird von der Verwendung von Sonnencreme bei Babys unter einem Jahr eher abgeraten.

Kleinere Kinder sollten möglichst im Schatten spielen, um keine direkten Sonnenstrahlen abzubekommen. Zusätzlich solltest du dein Kind eincremen. Wichtig ist, dass du nicht irgendeine Sonnencreme verwendest. Sonden nur eine, die speziell für die Bedürfnisse von Kindern entwickelt wurde. Trag die Baby Sonnencreme im besten Fall nicht zu dünn auf die Haut deines Kindes auf. Neben der Schutzcreme gibt es einige sinnvolle UV Schutzkleidungsstücke für Babys und Kinder. So sorgen UV Shirts, Baby UV Schwimmanzüge und Baby UV Sonnenhüte auf eine beruhigende Weise für den idealen Baby Sonnenschutz.

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3.) Welchen UV-Schutz hat normale Kleidung aus Baumwolle oder Polyester?

Die richtige Kleidung ist beim Thema Sonnenschutz für Kinder ganz wichtig. Dabei machen Farbe, Faser und Dicke des Materials einen Unterschied. So hat beispielweise ein weißes Baumwollshirt einen UV-Schutz von etwa 10 und ein schwarzes Shirt einen UV-Schutz von 20. Dies gilt jedoch nur, wenn es trocken ist. Sobald es nass wird, verliert es seinen Schutz. Da Kunstfaserstoffe, wie Polyester, dichter gewebt sind, ist ihr Schutz etwas besser als der von Baumwollkleidung.

4.) Wie funktioniert UV-Schutzkleidung?

Je kleiner dein Kind ist, desto vollständiger solltest du es anziehen. Am meisten Sicherheit bietet dabei Baby und Kinder UV-Schutzkleidung. Für einen Tag am Meer eignet sich ein mindestens knielanger Badeanzug mit langen Ärmeln, ein Sonnenhut mit breiter Krempe oder Nackenschutz und eine Sonnenbrille mit Schutzfilter. Die Kopfbedeckung ist dabei besonders wichtig, da der Kopf bei Kleinkindern überproportional viel Körperoberfläche einnimmt. Ein großer Vorteil von Badekleidung mit UV-Schutz ist, dass dieser auch bestehen bleibt, wenn die Kleidung nass wird. Unter unseren Sonnenhüten findest du eine Auswahl an Mützen mit SchutzfaktorIm Gegensatz zur Sonnencreme, die sich abwäscht, schützt die Kleidung zuverlässig. Dazu sollte sie einen UPF von mindestens 50 haben und mit dem UV-Standard 801 gekennzeichnet sein.

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5.) Was bedeutet UPF 50, LSF und UV Standard 801?

Der UPF (Ultraviolet Protection Factor) ist auf UV-Schutzkleidung angegeben und zeigt an, wie viel länger sich eine Person mit Schutzkleidung in der Sonne aufhalten kann, ohne ein Gesundheitsrisiko einzugehen. Trägt diese Person ein Kleidungsstück mit UPF 80 kann sie sich 80-mal länger in der Sonne aufhalten als ohne dieses Textil.
Das Gleiche gilt auch für den LSF (Lichtschutzfaktor), der auf Sonnencremes angegeben wird. Er gibt an, wie viel länger als die Eigenschutzzeit ein Mensch in der Sonne bleiben darf. Bei kleinen Kindern ist diese Eigenschutzzeit sehr gering, weshalb du für dein Baby ab 1 Jahr möglichst eine Baby Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 verwenden solltest. Bei jüngeren Kindern solltest du Sonnencreme vermeiden.

Der UV Standard 801 ist das weltweit strengste Zertifizierungs- und Prüfsystem für Bekleidung und andere Textilien, die vor der Sonne schützen sollen. Nur der UV STANDARD 801 testet Stoffe unter Gebrauchsbedingungen: nass, gedehnt und mehrfach gewaschen, denn bei der alltäglichen Verwendung wird der UV Schutz durch diese unterschiedlichen Beanspruchungen drastisch reduziert. Der niedrigste Messwert steht auf dem Label und garantiert den tatsächlichen gebotenen Schutz. Anders als bei dem australischen Standard, wo der Wert angegeben wird, den das Textil bei der Herstellung hat.

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