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Grüner Knopf – 10 Dinge die du wissen solltest

Das Versprechen:

  1. Der grüne Knopf soll das erste staatliche Siegel für ökologisch und fair produzierte Kleidung sein.

  2. Es soll zu einer klaren Differenzierung von nachhaltig arbeitenden und konventionell arbeitenden Unternehmen in der Textilbranche beitragen.

  3. Die klare Signalisation gegenüber den Kunden soll fairen Betrieben einen Wettbewerbsvorteil verschaffen und auf diese Weise Anreize setzten, sodass auch andere Unternehmen ihre Geschäftspraktiken in Richtung Nachhaltigkeit umstellen

Dafür steht der grüne Knopf:

  1. Um das Siegel „Grüner Knopf“ für sich zu beanspruchen müssen 46 Kriterien und Umweltstandards eingehalten werden

  2. Der grüne Knopf besteht aus zwei Säulen: Den Unternehmenskriterien und den Produktkriterien

Produktkriterien

Die produktbezogenen Kriterien werden auf Grundlage der durch das Unternehmen vorgelegten anerkannten und glaubwürdigen Siegel eingehalten. Hierzu gehören u.a. das GOTS Siegel und das IVN Best Siegel. Eine eigene Prüfung der Produktkriterien erfolgt nicht durch den grünen Knopf.

Unternehmenskriterien

 Die Unternehmen müssen sich in einer Grundsatzerklärung für ihr verantwortungsvolles Handeln erklären. Die Benennung und Analyse von Risiken der eigenen Geschäftstätigkeit müssen in Maßnahmen zur Reduzierung der Risiken umgesetzt werden. Des Weiteren sollten die Unternehmen bei der Auswahl ihrer Lieferanten die Bewertung von Menschenrechts- und Umweltrisiken mitberücksichtigen. Die Überprüfung der Unternehmenskriterien erfolgt durch den TÜV.

Es werden lediglich die Produktionsstufen “Zuschneiden und Nähen“ sowie „Bleichen und Färben“ geprüft.

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Was bringt das Siegel „Grüner Knopf“

  1. Der „grüne Knopf“ symbolisiert den Willen der Bundesregierung sich dem Thema „Nachhaltigkeit in der Textilindustrie“ anzunehmen und die Bedingungen verbessern zu wollen. Damit reagiert sie auf das wachsende Verbraucherbedürfnis nach mehr Transparenz und Fairness in der Textilindustrie.

  2. Es wird jedoch nur ein ganz kleiner Teil der Textilproduktion, nämlich die Endproduktion, geprüft. Andere Produktionsstufen wie „Faserproduktion/Baumwollanbau“ und „Weben und Spinnen“ werden nicht geprüft.

  3. Da sich das Siegel in großen Teilen auf bereits etablierte private Siegel wie GOTS und IVN Best verlässt – und diese weitaus umfangreicher prüfen und sehr strenge soziale und ökologische Kriterien formuliert haben, ist es womöglich nur ein weiteres Siegel im „Siegel-Dschungel“.

  4. Um von einem nachhaltigen Effekt zu sprechen, müsste die bisher geringe Zahl an Unternehmen, die bei der Initiative der Bundesregierung mitmachen, deutlich gesteigert werden. Erst wenn auch Unternehmen zertifiziert werden, die bisher konventionell arbeiten trägt der „Grüne Knopf“ zu einer nachhaltig positiven Entwicklung in der Textilbranche bei.

Wir von littlegreenie.de sind stolz sagen zu können, dass alle unsere Lieferanten für Bio Babykleidung bereits mit dem nicht staatlichen, aber sehr strengen GOTS oder IVN Best Siegel, zertifiziert sind. Sie gehen damit einen Schritt voraus und zeigen auf, dass man faire Bekleidung für Kinder unter ökologischen und menschenwürdigen Bedingungen produzieren kann. Die Firma Engel Natur hat sich ebenfalls mit dem Siegel „Grüner Knopf“ zertifizieren lassen. Dieses Engagement zeigt einmal mehr, wie die Firma Engel das Thema der nachhaltigen Textilverarbeitung konsequent vorantreibt.

Gruener-Knopg-Blog-Beitrag

Einen empfehlenswerten Artikel zum Thema "Grüner Knopf" findet ihr auch unter Nachhaltige-Deals.de

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