Filtern
Filter schließen
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
1 von 3
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
12,95 € *
1 von 3

Motorikspielzeug aus Holz für Babys und Kleinkinder

Bauklötze, Formen und Stapeltürme

Die Klassiker in jeder Spielzeugkiste ist nach wie vor der Bauklotz aus Holz…in allen Formen und Farben! Holzbauklötze kann man nach Farben sortieren; ein -und wieder ausräumen (und zwar aus allen möglichen Gefäßen – Salatschüssel, Blumentopf oder Mamas Kulturbeutel, oder, oder, oder …) der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mit Bauklötzen aus Holz kann man auch Türme bauen und diese am liebsten wieder gleich umwerfen, Schlangen á la Domino legen oder einfach nach Form und Farbe sortieren. Was jedes Kind mit den Bauklötzen macht hängt stark vom Alter ab. 

So bauen Einjährige gerne Türme oder lassen sie sich bauen und werfen sie dann im Anschluss liebend gerne um.

Dreijährige bauen dann schon bildlichere Dinge wie Autos, Burgen oder Häuser. Um hier noch mehr Vielfalt ins Spiel zu bringen kann man zu den klassischen quadratischen Fröbelsteinen die Steinauswahl um Zylinder, Dreiecke und Halbkreise erweitern. Stapelbecher eignen sich auch super, um damit in der Badewanne zu spielen und Wasser ein- und wieder auszuschütten.

Als grobe Altersempfehlung kann man sagen, dass die klassischen Holzbauklötze ab einem Jahr und Steckbausteine ab ca. eineinhalb Jahren zum Spielen geeignet sind. Mit den beliebten Sortierboxen und Stapelbechern können Kinder ab zwei Jahren selbstständig spielen.

Allerdings muss man bei dieser Ein-Klassifizierung jedes Kind individuell betrachten. Man kann in abgewandelter Form natürlich auch schon früher mit den verschiedenen Arten von Bausteinen spielen.

Die Lernerfahrung ist sehr vielfältig und daher sind Bauklötze ein wichtiges Spielzeug zur Entwicklung des Kindes. Kinder lernen erste physikalische Konzepte wie die Schwerkraft und Stabilität kennen. Außerdem lernen sie räumliche Verhältnisse und Proportionen kennen. Das Spielen mit Bauklötzen, Formensteinen und Stapelbechern fördert außerdem die Feinmotorik und die Auge-Hand-Koordination. Wie man sieht sind die Lernfelder vielseitig und noch lange nicht alle benannt.

Was man an dieser Stelle nicht außer Acht lassen sollte ist, dass beim Spielen zusätzlich Eigenschaften wie Konzentration, Ausdauer und Kreativität nebenbei verlangt und gleichzeitig auch gefördert werden. Bei all dem bauen, wieder kaputt machen 

Puzzle und Steckspiele

Puzzeln macht Kleinen und Großen gleichermaßen Spaß! Deswegen ist dies auch ein schönes Spiel, was Eltern zusammen mit ihren Kindern machen können, oder auch Kinder ab einem gewissen Alter ganz für sich allein – zum Beispiel als Beschäftigung bei schlechtem Wetter. Für Anfänger und kleine Kinder ab einem Jahr eignen sich am besten Holzpuzzle mit wenigen Teilen. Zweijährige mögen dann bereits gerne Steckpuzzle aus dicker Pappe und Dreijährige können schon mit dem ersten einfachen flächigen Puzzeln spielen. Ob Frage-Antwort Spiele nach dem Motto „…in welches Feld gehört die Katze?“ oder „Richtig-Falsch-Spiele“ bei denen das Kind den Erwachsenen korrigiert oder einfach das klassische Wettpuzzeln – die Möglichkeiten sind riesengroß und auch nach mehrmaligem puzzeln wird hierbei niemandem langweilig. Beim Puzzeln lernt das Kind geometrische Konzepte, das heißt Größe und Form kennen und bekommt ein Verständnis von Raum-Lage-Wahrnehmung. Es übt die Feinmotorik und lernt ganze Bilder zu erfassen.

Bälle - ein besonderes Spielzeug mit viel Anziehungskraft

Der Ball ist so simpel wie kaum ein anderes Spielzeug und zugleich so wunderbar zum Spielen. Mit Stoff und Lochbällen können Babys schon ab sechs Monaten spielen. Durch das greifen und loslassen wird so schon früh die Motorik gefördert und die Koordination von Hand und Auge erlernt. Später dann fördert das Ballspiel das „Zusammenspiel“ durch das gemeinsame spielen mehrerer Spielteilnehmer.  Durch schnelle Erfolgserlebnisse, indem der Ball durch geringen Aufwand in Interaktion mit dem Kind tritt (er wird angestoßen und schon rollt er los) ist er interessant, denn bewegte Gegenstände sind für Kinder sehr spannend. Außerdem hat die Beschaffenheit des Balls einen großen Einfluss auf das Interesse des Kindes.

Babys lieben Stoffbälle zum reinknautschen, Rasselbälle, die interessante Geräusche machen und Bälle, in die sie gut reingreifen können, um sie festzuhalten. Mit Greifbällen kann man sich eine Vielzahl an Spielvarianten ausdenken. Zum Beispiel kann man Tücher in die Löcher stecken oder an einer Schnur festbinden und dann vor dem Kind hin- und herziehen. Die Eltern können sich den Ball auf dem Boden gegenseitig zu rollen und das Kind in der Mitte ihn versuchen zu fangen. Man kann den Ball in einen Korb werfen und zielen üben oder im Stehen versuchen ihn zu fangen. Je nach Alter eignen sich verschiedene Größen, Gewichte und auch Härtegrade des Balls. Auch die Spielvarianten verändern sich natürlich im Laufe der Zeit, aber eins bleibt immer: Ein Ball ist einfach immer spannend und ein super „Spielgefährte“. Bei littlegreenie findet ausschließlich Babybälle aus natürlichen Materialen. Selbst die angebotenen Lederbälle sind fair produziert, pflanzliche gegerbt und ungefärbt.

Bauklötze, Formen und Stapeltürme Die Klassiker in jeder Spielzeugkiste ist nach wie vor der Bauklotz aus Holz…in allen Formen und Farben! Holzbauklötze kann man nach Farben sortieren; ein -und... mehr erfahren »
Fenster schließen
Motorikspielzeug aus Holz für Babys und Kleinkinder

Bauklötze, Formen und Stapeltürme

Die Klassiker in jeder Spielzeugkiste ist nach wie vor der Bauklotz aus Holz…in allen Formen und Farben! Holzbauklötze kann man nach Farben sortieren; ein -und wieder ausräumen (und zwar aus allen möglichen Gefäßen – Salatschüssel, Blumentopf oder Mamas Kulturbeutel, oder, oder, oder …) der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mit Bauklötzen aus Holz kann man auch Türme bauen und diese am liebsten wieder gleich umwerfen, Schlangen á la Domino legen oder einfach nach Form und Farbe sortieren. Was jedes Kind mit den Bauklötzen macht hängt stark vom Alter ab. 

So bauen Einjährige gerne Türme oder lassen sie sich bauen und werfen sie dann im Anschluss liebend gerne um.

Dreijährige bauen dann schon bildlichere Dinge wie Autos, Burgen oder Häuser. Um hier noch mehr Vielfalt ins Spiel zu bringen kann man zu den klassischen quadratischen Fröbelsteinen die Steinauswahl um Zylinder, Dreiecke und Halbkreise erweitern. Stapelbecher eignen sich auch super, um damit in der Badewanne zu spielen und Wasser ein- und wieder auszuschütten.

Als grobe Altersempfehlung kann man sagen, dass die klassischen Holzbauklötze ab einem Jahr und Steckbausteine ab ca. eineinhalb Jahren zum Spielen geeignet sind. Mit den beliebten Sortierboxen und Stapelbechern können Kinder ab zwei Jahren selbstständig spielen.

Allerdings muss man bei dieser Ein-Klassifizierung jedes Kind individuell betrachten. Man kann in abgewandelter Form natürlich auch schon früher mit den verschiedenen Arten von Bausteinen spielen.

Die Lernerfahrung ist sehr vielfältig und daher sind Bauklötze ein wichtiges Spielzeug zur Entwicklung des Kindes. Kinder lernen erste physikalische Konzepte wie die Schwerkraft und Stabilität kennen. Außerdem lernen sie räumliche Verhältnisse und Proportionen kennen. Das Spielen mit Bauklötzen, Formensteinen und Stapelbechern fördert außerdem die Feinmotorik und die Auge-Hand-Koordination. Wie man sieht sind die Lernfelder vielseitig und noch lange nicht alle benannt.

Was man an dieser Stelle nicht außer Acht lassen sollte ist, dass beim Spielen zusätzlich Eigenschaften wie Konzentration, Ausdauer und Kreativität nebenbei verlangt und gleichzeitig auch gefördert werden. Bei all dem bauen, wieder kaputt machen 

Puzzle und Steckspiele

Puzzeln macht Kleinen und Großen gleichermaßen Spaß! Deswegen ist dies auch ein schönes Spiel, was Eltern zusammen mit ihren Kindern machen können, oder auch Kinder ab einem gewissen Alter ganz für sich allein – zum Beispiel als Beschäftigung bei schlechtem Wetter. Für Anfänger und kleine Kinder ab einem Jahr eignen sich am besten Holzpuzzle mit wenigen Teilen. Zweijährige mögen dann bereits gerne Steckpuzzle aus dicker Pappe und Dreijährige können schon mit dem ersten einfachen flächigen Puzzeln spielen. Ob Frage-Antwort Spiele nach dem Motto „…in welches Feld gehört die Katze?“ oder „Richtig-Falsch-Spiele“ bei denen das Kind den Erwachsenen korrigiert oder einfach das klassische Wettpuzzeln – die Möglichkeiten sind riesengroß und auch nach mehrmaligem puzzeln wird hierbei niemandem langweilig. Beim Puzzeln lernt das Kind geometrische Konzepte, das heißt Größe und Form kennen und bekommt ein Verständnis von Raum-Lage-Wahrnehmung. Es übt die Feinmotorik und lernt ganze Bilder zu erfassen.

Bälle - ein besonderes Spielzeug mit viel Anziehungskraft

Der Ball ist so simpel wie kaum ein anderes Spielzeug und zugleich so wunderbar zum Spielen. Mit Stoff und Lochbällen können Babys schon ab sechs Monaten spielen. Durch das greifen und loslassen wird so schon früh die Motorik gefördert und die Koordination von Hand und Auge erlernt. Später dann fördert das Ballspiel das „Zusammenspiel“ durch das gemeinsame spielen mehrerer Spielteilnehmer.  Durch schnelle Erfolgserlebnisse, indem der Ball durch geringen Aufwand in Interaktion mit dem Kind tritt (er wird angestoßen und schon rollt er los) ist er interessant, denn bewegte Gegenstände sind für Kinder sehr spannend. Außerdem hat die Beschaffenheit des Balls einen großen Einfluss auf das Interesse des Kindes.

Babys lieben Stoffbälle zum reinknautschen, Rasselbälle, die interessante Geräusche machen und Bälle, in die sie gut reingreifen können, um sie festzuhalten. Mit Greifbällen kann man sich eine Vielzahl an Spielvarianten ausdenken. Zum Beispiel kann man Tücher in die Löcher stecken oder an einer Schnur festbinden und dann vor dem Kind hin- und herziehen. Die Eltern können sich den Ball auf dem Boden gegenseitig zu rollen und das Kind in der Mitte ihn versuchen zu fangen. Man kann den Ball in einen Korb werfen und zielen üben oder im Stehen versuchen ihn zu fangen. Je nach Alter eignen sich verschiedene Größen, Gewichte und auch Härtegrade des Balls. Auch die Spielvarianten verändern sich natürlich im Laufe der Zeit, aber eins bleibt immer: Ein Ball ist einfach immer spannend und ein super „Spielgefährte“. Bei littlegreenie findet ausschließlich Babybälle aus natürlichen Materialen. Selbst die angebotenen Lederbälle sind fair produziert, pflanzliche gegerbt und ungefärbt.

Zuletzt angesehen