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Praktisches & hilfreiches Stillzubehör – Stillhütchen & Co

Stillen ist die ursprünglichste und natürlichste Möglichkeit sein Baby zu ernähren. Leider klappt es nicht unbedingt von Beginn an ohne Probleme und die Enttäuschung ist groß, denn oftmals sind die eigenen Vorstellungen romantisch und die Erwartungen an sich selbst sehr hoch. Mit Geduld und Übung gelingt es aber meistens dann doch irgendwann. Mutter und Kind müssen sich aufeinander einspielen und es braucht Zeit für eine gute Stillbeziehung. Natürlich ist es nicht schlimm, wenn du als neu gewordene Mama dich gegen das Stillen entscheidest oder es gar nicht klappt. Falls du es aber versuchen möchtest, kann dir das passende Stillzubehör dabei helfen. Im Folgenden bekommst du ein paar Tipps, wie du dir das Stillen angenehmer machst: Zunächst ist der Anfang mit einem Neugeborenen immer recht überwältigend. Einfach alles ist neu! Deshalb ist es wichtig, sich vorzubereiten. So kannst du auch die richtigen Stillutensilien vorab schon so vorbereiten, dass du sie griffbereit hast.

Welche Stillutensilien brauchst du?

Was bauchst du allgemein zum Stillen? Insgesamt haben wir festgestellt, dass sich folgendes Stillzubehör als sehr sinnvoll herausgestellt haben:Baby wird natürlich gestillt

  1. Still-BHs und Still-Tops
  2. Stillkissen
  3. Einweg- oder waschbare Stilleinlagen
  4. Mulltücher als Spucktücher
  5. Lanolinsalbe oder Fettwolle für wunde Brustwarzen
  6. (alternativ: vegane Brustwarzensalbe)
  7. Buch über das Stillen
  8. eventuell Kontaktdaten zur Stillberatung
  9. eventuell Stillhütchen
  10. eventuell Stillschnuller


In Vorbereitung für einen längeren Klinikaufenthalt nach der Entbindung, kannst du das Stillzubehör in eine Tasche packen. Wir empfehlen hierfür 2 bis 4 Spücktücher, ein paar Still Tops und Stilleinlagen einzupacken. Das Stillkissen kann auch bereits mit in das Krankenhaus kommen. Da es schon als Lagerungsrolle während der Schwangerschaft genutzt werden kann, hilft es auch in Vorbereitung auf die Geburt den Klinikaufenthalt bequemer zu machen. Mehr zu den geeigneten Materialien und Eigenschaften erfährst du in unserer Kategorie zu Bio Stillkissen.

Vielleicht brauchst du nicht alles von den oben gelisteten Stillutensilien. Denn jede Stillbeziehung ist unterschiedlich. Manche Stillutensilien kannst du noch besorgen, nachdem das Baby auf der Welt ist. Hilfsmittel gegen wunde Brustwarzen, Stillhütchen oder auch eine Milchpumpe lassen sich auch nach der Entbindung kaufen oder bei Bedarf direkt im Krankenhaus anfragen. Universell einsetzbar sind auf jeden Fall Stillkissen. Du kannst das super als Nestchen umfunktionieren. Es umschließt das Baby und schenkt Geborgenheit und Wärme.

Falls das Stillen nicht direkt gut gelingt, ist es nicht verkehrt sich professionelle Hilfe zu holen oder bei Möglichkeit Stillutensilien für Stillprobleme zu beschaffen. Stillhütchen helfen bei speziellen Brustwarzenformen, die das Stillen ohne Hilfsmittel erschweren. Diese eignen sich vor allem bei Schlupf- oder Hohlwarzen, die sich in den Warzenhof zurückziehen, sobald der Säugling versucht zu saugen. Flachwarzen richten sich nicht genügend auf, um richtig gefasst zu werden.

Ob mit Mulltücher, Stillkissen, Still-BHs und Stilleinlagen, bei uns im Shop findest du eine Auswahl an natürlichen Stillutensilien. Frei von Schadstoffen und aus biologisch angebauten Materialien findest du alles, was du für eine gesunde und natürliche Stillzeit benötigst.

Wissenswertes rund ums Stillen

Auch wenn es so natürlich ist, wissen die meisten von uns nur die grobe Funktionsweise vom Stillen, sobald sich ein Kind ankündigt. Deshalb hier ein paar allgemeine Fakten zum Stillen:

Wie lange stillt man und wann wird die Brust gewechselt? Anfangs ist es nicht unüblich, wenn der Säugling bis zu eine Stunde lang gestillt wird. Meistens trinken sie an jeder Brust ca. 20 Minuten und nuckeln im Anschluss, bis sie in ein Schläfchen fallen. Nach einer gewissen Zeit der Eingewöhnung dauert eine Seite aber nur noch ungefähr 10 Minuten.

In Hinblick auf die eigene Ernährung müssen sich Stillmütter nach der Schwangerschaft kaum umgewöhnen. Mit einer ausgewogenen Ernährung, die reich an Ballaststoffen und Vitaminen ist tust du dir und deinem Säugling gut. Viel Trinken ist auch wichtig.

Nach ca. 4 Monaten stellt sich der Stillrhythmus ein. Dann hat sich die Brust der Mutter so eingestellt, dass die Milch dann produziert wird, wenn das Baby Hunger hat. Ab dann werden Stilleinlagen kaum mehr benötigt.

Wie funktioniert das Abstillen? So schön die Zeit des Stillen auch ist… irgendwann steigt der Wunsch, seinen Körper wieder ganz für sich zu haben. Beim Abstillen gibt es drei Varianten: Zum einen kann man einfach so lange Stillen, bis sich das Kind von selbst „abnabelt“. Zum anderen gibt es die Möglichkeit „gemütlich“ abzustillen, indem man die einzelnen Mahlzeiten „peu á peu“ durch Brei ersetzt. Oder man macht kurzen Prozess und beendet das Stillen (oftmals auch gezwungener Maße) mit einer Abstilltablette. Bei dieser Variante fließen allerdings oftmals bei Mutter und Baby Tränen. Wir empfehlen das Thema mit einer professionellen Stillberatung oder ärztlichen Personal zu besprechen und eine fachkundige Beratung einzuholen. Wie auch immer du dich entscheidest, ein gesundes Vertrauen auf das eigene Gefühl und die Intuition sind noch immer die besten Ratgeber gewesen.

Hast du noch Fragen zu unserem nachhaltigen Stillbedarf oder möchtest du uns persönliche Rückmeldung zu einem Produkt geben? Wir sind für dich da.

Stillen ist die ursprünglichste und natürlichste Möglichkeit sein Baby zu ernähren. Leider klappt es nicht unbedingt von Beginn an ohne Probleme und die Enttäuschung ist groß, denn oftmals sind... mehr erfahren »
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Praktisches & hilfreiches Stillzubehör – Stillhütchen & Co

Stillen ist die ursprünglichste und natürlichste Möglichkeit sein Baby zu ernähren. Leider klappt es nicht unbedingt von Beginn an ohne Probleme und die Enttäuschung ist groß, denn oftmals sind die eigenen Vorstellungen romantisch und die Erwartungen an sich selbst sehr hoch. Mit Geduld und Übung gelingt es aber meistens dann doch irgendwann. Mutter und Kind müssen sich aufeinander einspielen und es braucht Zeit für eine gute Stillbeziehung. Natürlich ist es nicht schlimm, wenn du als neu gewordene Mama dich gegen das Stillen entscheidest oder es gar nicht klappt. Falls du es aber versuchen möchtest, kann dir das passende Stillzubehör dabei helfen. Im Folgenden bekommst du ein paar Tipps, wie du dir das Stillen angenehmer machst: Zunächst ist der Anfang mit einem Neugeborenen immer recht überwältigend. Einfach alles ist neu! Deshalb ist es wichtig, sich vorzubereiten. So kannst du auch die richtigen Stillutensilien vorab schon so vorbereiten, dass du sie griffbereit hast.

Welche Stillutensilien brauchst du?

Was bauchst du allgemein zum Stillen? Insgesamt haben wir festgestellt, dass sich folgendes Stillzubehör als sehr sinnvoll herausgestellt haben:Baby wird natürlich gestillt

  1. Still-BHs und Still-Tops
  2. Stillkissen
  3. Einweg- oder waschbare Stilleinlagen
  4. Mulltücher als Spucktücher
  5. Lanolinsalbe oder Fettwolle für wunde Brustwarzen
  6. (alternativ: vegane Brustwarzensalbe)
  7. Buch über das Stillen
  8. eventuell Kontaktdaten zur Stillberatung
  9. eventuell Stillhütchen
  10. eventuell Stillschnuller


In Vorbereitung für einen längeren Klinikaufenthalt nach der Entbindung, kannst du das Stillzubehör in eine Tasche packen. Wir empfehlen hierfür 2 bis 4 Spücktücher, ein paar Still Tops und Stilleinlagen einzupacken. Das Stillkissen kann auch bereits mit in das Krankenhaus kommen. Da es schon als Lagerungsrolle während der Schwangerschaft genutzt werden kann, hilft es auch in Vorbereitung auf die Geburt den Klinikaufenthalt bequemer zu machen. Mehr zu den geeigneten Materialien und Eigenschaften erfährst du in unserer Kategorie zu Bio Stillkissen.

Vielleicht brauchst du nicht alles von den oben gelisteten Stillutensilien. Denn jede Stillbeziehung ist unterschiedlich. Manche Stillutensilien kannst du noch besorgen, nachdem das Baby auf der Welt ist. Hilfsmittel gegen wunde Brustwarzen, Stillhütchen oder auch eine Milchpumpe lassen sich auch nach der Entbindung kaufen oder bei Bedarf direkt im Krankenhaus anfragen. Universell einsetzbar sind auf jeden Fall Stillkissen. Du kannst das super als Nestchen umfunktionieren. Es umschließt das Baby und schenkt Geborgenheit und Wärme.

Falls das Stillen nicht direkt gut gelingt, ist es nicht verkehrt sich professionelle Hilfe zu holen oder bei Möglichkeit Stillutensilien für Stillprobleme zu beschaffen. Stillhütchen helfen bei speziellen Brustwarzenformen, die das Stillen ohne Hilfsmittel erschweren. Diese eignen sich vor allem bei Schlupf- oder Hohlwarzen, die sich in den Warzenhof zurückziehen, sobald der Säugling versucht zu saugen. Flachwarzen richten sich nicht genügend auf, um richtig gefasst zu werden.

Ob mit Mulltücher, Stillkissen, Still-BHs und Stilleinlagen, bei uns im Shop findest du eine Auswahl an natürlichen Stillutensilien. Frei von Schadstoffen und aus biologisch angebauten Materialien findest du alles, was du für eine gesunde und natürliche Stillzeit benötigst.

Wissenswertes rund ums Stillen

Auch wenn es so natürlich ist, wissen die meisten von uns nur die grobe Funktionsweise vom Stillen, sobald sich ein Kind ankündigt. Deshalb hier ein paar allgemeine Fakten zum Stillen:

Wie lange stillt man und wann wird die Brust gewechselt? Anfangs ist es nicht unüblich, wenn der Säugling bis zu eine Stunde lang gestillt wird. Meistens trinken sie an jeder Brust ca. 20 Minuten und nuckeln im Anschluss, bis sie in ein Schläfchen fallen. Nach einer gewissen Zeit der Eingewöhnung dauert eine Seite aber nur noch ungefähr 10 Minuten.

In Hinblick auf die eigene Ernährung müssen sich Stillmütter nach der Schwangerschaft kaum umgewöhnen. Mit einer ausgewogenen Ernährung, die reich an Ballaststoffen und Vitaminen ist tust du dir und deinem Säugling gut. Viel Trinken ist auch wichtig.

Nach ca. 4 Monaten stellt sich der Stillrhythmus ein. Dann hat sich die Brust der Mutter so eingestellt, dass die Milch dann produziert wird, wenn das Baby Hunger hat. Ab dann werden Stilleinlagen kaum mehr benötigt.

Wie funktioniert das Abstillen? So schön die Zeit des Stillen auch ist… irgendwann steigt der Wunsch, seinen Körper wieder ganz für sich zu haben. Beim Abstillen gibt es drei Varianten: Zum einen kann man einfach so lange Stillen, bis sich das Kind von selbst „abnabelt“. Zum anderen gibt es die Möglichkeit „gemütlich“ abzustillen, indem man die einzelnen Mahlzeiten „peu á peu“ durch Brei ersetzt. Oder man macht kurzen Prozess und beendet das Stillen (oftmals auch gezwungener Maße) mit einer Abstilltablette. Bei dieser Variante fließen allerdings oftmals bei Mutter und Baby Tränen. Wir empfehlen das Thema mit einer professionellen Stillberatung oder ärztlichen Personal zu besprechen und eine fachkundige Beratung einzuholen. Wie auch immer du dich entscheidest, ein gesundes Vertrauen auf das eigene Gefühl und die Intuition sind noch immer die besten Ratgeber gewesen.

Hast du noch Fragen zu unserem nachhaltigen Stillbedarf oder möchtest du uns persönliche Rückmeldung zu einem Produkt geben? Wir sind für dich da.